Ich mache mit, weil ich es für selbstverständlich halte, dass jeder Mensch unabhängig von seiner Herkunft überall in der Welt herzlich aufgenommen wird. Besonders für Menschen, die aus einer bedrohlichen Lage heraus ihre vertraute Heimat verlassen müssen, muss an einem anderen Ort Fürsorge und Unterstützung sicher sein, damit sie wieder zuversichtlich in die Zukunft blicken können. So auch bei uns.

Andrea Steglich

Sonderpädagogin

Weltoffenheit bedeutet Offenheit im Geist und im Herzen!

Yvette Sodermanns

Dipl.-Theol. 

Ich mache mit, weil die staatliche Asylverweigerungs- und Abschiebepolitik ein menschenrechtswidriger Skandal ist.

Martin Singe

Angestellte 

Ich mache mit, weil es mein Interesse ist, die Gemeinsamkeit aller Menschen weltweit, gerade in Krisenzeiten, erfahrbar zu machen.

Noushin Shojaei

Lehrer 

Ich mache mit, weil Wirtschaft und Politik meines Landes für die Fluchtgründe mitverantwortlich sind und darum auch ihren Teil der Verantwortung für die Folgen übernehmen müssen.

Rudolf Selbach

Berührungsängste durch Erleben abbauen.

Liane Scholten

Schülerin 

Ich helfe jedem Menschen, der meine Hilfe gebrauchen kann.

Thalia Tattoni

Ökologiereferentin

Ich mache mit, weil die allgemeinen Menschenrechte international gültig sind. Deutschland sollte vorbildlich bei der Umsetzung und Einhaltung handeln!

Ute Tacke

M.Sc. Psychologin 

Helfen statt meckern!

Nora Struszczynski

Politikwissenschaftler 

Ich mache mit, weil die gemeinsame Verantwortung gegenüber Flüchtlingen für mich als Christ und als Liberaler von grundlegender Bedeutung ist.

Joachim Stamp