Studentin 

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

Nadine Kittelberger

Schriftstellerin

Ich mache mit, weil ich Verständigung, Toleranz und Mut für lebensnotwendig halte und in meinen Lesungen, mit meinen Büchern und Gedichtkunst-Bildern für Gewaltvermeidung, Freundschaft und Migration eintrete. Tage des Zorns Wenn Wenige viel und Viele wenig haben, ist die Zeit gekommen, die Ruhe zu begraben, die Wut zu teilen, die Stimme zu heben, den Anstand zu fordern, zu siegen über das, was Würde nimmt.“

Inge Oehmichen

Studentin 

Ich mache mit!

Therese Otto

Sportmanagerin 

Ich mache mit!

Carolin Rickers

Pensionär 

Ich mache mit, weil es ein Gebot der Menschlichkeit ist und Deutschland bisher beim Umgang mit Flüchtlingen ein Armutszeugnis liefert.

Dr. Gerd Pflaumer

Student 

Ich mache mit, weil ich nicht akzeptieren möchte, dass etwas Zufälliges wie der Geburtsort oder die Staatsangehörigkeit über Glück oder Unglück eines Menschen entscheidet.

Johannes Niediek

Heilerziehungspflegerin 

Jeder Mensch, vor allem Kinder, sollen angstfrei leben dürfen. Wir müssen anfangen hinzusehen und uns vorstellen, wie es wäre, wenn wir auf der Flucht wären. Nur weil es uns gut geht, haben wir nicht das Recht über andere zu urteilen.

Marion Rösner

Selbstständig 

Ich mache mit, weil jeder ein Recht auf ein menschenwürdiges Leben hat.

Jenny Franziska Renzsch

Psychologe 

Hand in Hand mit Herz und Verstand

Dieter Pojeti

Für die Menschlichkeit

Katharina Raaf