Studentin 

Wir machen unter lauter Stress viel zu oft die Augen zu und schauen weg, anstatt mit zu helfen. Dabei sind wir alle egal welcher Herkunft, Religion, Lebensgeschichte oder Geschlecht, auf der Suche danach ein friedliches Leben zu führen und so wie wir sind akzeptiert zu werden. Wenn wir alle weniger wegsehen und uns für die Würde aller Menschen einsetzen, indem wir unsere Gedanken teilen und in kleinen Schritten gehen, können unglaubliche Dinge geschehen. Wir haben alle viel mehr zu geben, als wir oft denken. Wir müssen nur an uns glauben und an das was in jedem Einzelnen wertvolles steckt. Ich möchte gerne helfen.

Jamila Rottmann

Ich mache mit!

Sarah Rotzoll

Journalist 

Na klar!

Markus Saga

Bundestagsabgeordneter 

Weil ich als Friedenspolitiker weiß, wie viele Menschen durch Krieg, Bürgerkrieg und brutale Gewalt in die Flucht geschlagen werden, bin ich für eine großzügige und verlässliche Aufnahme von Flüchtlingen in unserem Land.

Paul Schäfer

Hochschuhllehrer in Ruhe

Habe Zeit und Lust mich als Pate zu engagieren

Uwe Scheler

Doktorandin 

Bildung ist mir sehr wichtig. Ich glaube die Möglichkeit Neues zu lernen und sich selbst zu entwickeln sollte nicht auf Zufall beruhen.

Aline Pereira

Schriftstellerin

Ich mache mit, weil ich Verständigung, Toleranz und Mut für lebensnotwendig halte und in meinen Lesungen, mit meinen Büchern und Gedichtkunst-Bildern für Gewaltvermeidung, Freundschaft und Migration eintrete. Tage des Zorns Wenn Wenige viel und Viele wenig haben, ist die Zeit gekommen, die Ruhe zu begraben, die Wut zu teilen, die Stimme zu heben, den Anstand zu fordern, zu siegen über das, was Würde nimmt.“

Inge Oehmichen

Juristin 

Nur ein Miteinander kann Kriegen, Rassismus und das daraus entstehende Leid die Stirn bieten!

Ebru Özdogru

Lehrer

Ich mache mit!

Martin Offer

Student 

Behandel jeden Menschen so, wie du selber behandelt werden möchtest!

Florian Ningelgen