Sozialwissenschaftler, Autor 

Ich mache mit, weil Utopie von konkreten Taten lebt und der um sich greifenden Kälte und Ausgrenzung entgegengetreten werden muss

Josef Michael Heveling-Fischell

Angestellte 

Zu was Menschen fähig sein können, ist einfach unfassbar. Und was Flüchtlinge alles hinter sich lassen und was sie im Anschluss alles durchmachen müssen, lässt erahnen, wie lebensgefährlich und lebensunwert es in ihrer Heimat gewesen sein muss. Dies können wir uns hier in Europa wohl nicht im geringsten vorstellen. JA, ich helfe… denn ich möchte diesen Menschen ein herzliches Willkommen geben in einem auch für sie hoffentlich wunderschönen Land… und ich möchte diesen Menschen gerne den Start in ihre noch ungewisse Zukunft in einem komplett fremden Land erleichtern… Und ich hoffe für alle, dass wir niemals in diese Situation kommen mögen.

Monika Guschmann

Dipl.Soz.päd.

Ich mache mit, weil ich es für eine Selbstverständlichkeit halte, dass wir Deutschen angesichts unserer Geschichte Flüchtlinge aufnehmen.

Angela Helfer

Ich mache mit, weil es für uns als Bewohner eines der reichsten Länder dieser Erde eine Selbstverständlichkeit sein sollte, Flüchtlinge aufzunehmen, sie zu unterstützen und ihnen hier eine neue Heimat zu geben.

Thomas Klein

Lehrerin 

Einander näher kommen mitten in Bonn – ein Gewinn für alle, wenn auch häufig aus traurigem Anlass.

Karin Langer

Rohstoffexperte 

Ich mache hier mit, weil für mich Deutschland weltoffen und gastfreundlich ist. Wer hier Hilfe braucht, der bekommt sie.

Kristian Lempa

Beamtin 

Ich mache mit, weil ich nicht in einer „Festung Europa“ leben möchte.

Astrid Kaiser

Student 

Ich mache mit!

Schilan Keramrezaei

Referentin Sprachmittlerpool NRW 

Ich mache mit, weil ich mir wünsche, dass Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, sich hier wohlfühlen. Ich mache mit, weil ich Vielfalt mag und davon überzeugt bin, dass Menschen aus verschiedenen Kulturen sich gegenseitig bereichern und viel voneinander lernen können.

Claudia Klein-Hitpaß

Studentin 

Es kann nicht sein, dass wir die Augen verschließen vor dem, was in der Welt passiert, ohne einen Finger krumm zu machen!

Juwel Jetter