Studentin 

Flüchtlinge haben genug mitgemacht und sollten so gut wie möglich von uns unterstützt werden.

Lisa Feigen

Kundenberater bei einer Versicherung 

Ich mache mit, weil der Boden niemandem gehört, doch die Früchte die er trägt allen.

Jan Fischer

Rechtsanwalt 

Ich mache mit, weil die Solidarität mit Flüchtlingen ein Gebot der Humanität ist!

Dr. Michael Faber

Kaufmann 

Ich mache mit!

Rezo Issa

E-Learning Specialist 

Unsere Zukunft entscheidet sich nicht in den Konzernen, Bürotürmen und Parlamenten, sondern daran, wie jeder einzelne von uns mit den Schwächsten unserer Welt umgeht.

Philipp Höllermann

Ethnologin 

Ich mache mit, weil ich das Elend liberianischer und sierra lonischer Flüchtlinge in Afrika miterlebt habe. Und weil Deutschland in seiner Geschichte auch einmal für große Flüchtlingsströme verantwortlich war und viele Deutsche dankbar waren, wenn sie irgendwo in der Welt einen Platz fanden, wo sie leben konnten.

Annette Hilbert

Projektleiter im Bereich ländliche Entwicklung 

Taten sprechen lauter als Worte

Holly Hufnagel

Mutter, Hausfrau, Bloggerin 

Es sollte für uns alle eine Selbstverständlichkeit sein, zu helfen und zu zeigen, wozu Demokratie, Freiheit und Erfahrung aus der Geschichte nutze sind.

Andrea Instone

Angestellte 

Zu was Menschen fähig sein können, ist einfach unfassbar. Und was Flüchtlinge alles hinter sich lassen und was sie im Anschluss alles durchmachen müssen, lässt erahnen, wie lebensgefährlich und lebensunwert es in ihrer Heimat gewesen sein muss. Dies können wir uns hier in Europa wohl nicht im geringsten vorstellen. JA, ich helfe… denn ich möchte diesen Menschen ein herzliches Willkommen geben in einem auch für sie hoffentlich wunderschönen Land… und ich möchte diesen Menschen gerne den Start in ihre noch ungewisse Zukunft in einem komplett fremden Land erleichtern… Und ich hoffe für alle, dass wir niemals in diese Situation kommen mögen.

Monika Guschmann

Dipl.Soz.päd.

Ich mache mit, weil ich es für eine Selbstverständlichkeit halte, dass wir Deutschen angesichts unserer Geschichte Flüchtlinge aufnehmen.

Angela Helfer