Ich mache mit, weil ich es für selbstverständlich halte, dass jeder Mensch unabhängig von seiner Herkunft überall in der Welt herzlich aufgenommen wird. Besonders für Menschen, die aus einer bedrohlichen Lage heraus ihre vertraute Heimat verlassen müssen, muss an einem anderen Ort Fürsorge und Unterstützung sicher sein, damit sie wieder zuversichtlich in die Zukunft blicken können. So auch bei uns.

Andrea Steglich

Sonderpädagogin

Weltoffenheit bedeutet Offenheit im Geist und im Herzen!

Yvette Sodermanns

Ich mache mit!

Stefanie Weyh

Sozialwissenschaftlerin

Ich mache mit, weil es ein Gebot internationaler Solidarität ist.

Ann-Katrin Werther

Studentin

Ich mache mit, weil wir voneinander lernen können.

Josefine Wegfahrt

Lehrerin

Wir müssen helfen, ohne wenn und aber.

Gisela Walter

Künstlerin, Autorin

Ich mache mit, weil ich mich mit-verantwortlich fühle für den Schutz von Menschen und Menschenrechten. Mein Wunsch ist, in einer Gemeinschaft aller Menschen zu leben, die auf Grundlage gegenseitigen Respekts gestaltbar und lebendig ist. Dies geschieht nicht von selbst. Daran müssen wir arbeiten.

Eva Wal

Ich mache mit, weil ich Menschen helfen möchte sich in Deutschland wohl zu fühlen.

Gisela von Metzen-Twrsnick

Kfm. Angestellte

Menschen helfen

Anja von Lovenberg

Ärztin

Ich mache mit, weil ich eine dauerhafte Perspektive für Flüchtlinge für dringend geboten halte. Gleichzeitig möchte ich persönlich zum Ausdruck bringen, dass die „Neuankömmlinge“ hier willkommen sind und sie meine absolute Unterstützung haben.

Dr. Jutta von Bergmann