Journalist 

Na klar!

Markus Saga

Schriftstellerin

Ich mache mit, weil ich Verständigung, Toleranz und Mut für lebensnotwendig halte und in meinen Lesungen, mit meinen Büchern und Gedichtkunst-Bildern für Gewaltvermeidung, Freundschaft und Migration eintrete. Tage des Zorns Wenn Wenige viel und Viele wenig haben, ist die Zeit gekommen, die Ruhe zu begraben, die Wut zu teilen, die Stimme zu heben, den Anstand zu fordern, zu siegen über das, was Würde nimmt.“

Inge Oehmichen

Pensionär 

Ich mache mit, weil es ein Gebot der Menschlichkeit ist und Deutschland bisher beim Umgang mit Flüchtlingen ein Armutszeugnis liefert.

Dr. Gerd Pflaumer

Romanistin 

Ich mache mit, weil mit der Kampagne nicht nur Menschen in Not geholfen wird, sondern Bewusstsein für die Flüchtlingsproblematik geschaffen wird. Ich hoffe, dass dadurch der Weg für eine regelmäßige Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland geöffnet wird.

Constanza Ruiz Paetau

Ich mache mit!

Tatjana Nkwana

Ich mache mit!

Burkhard Petin

Erzieherin i.R. 

Ich mache mit, weil ich auch als Bürgerin das Anliegen des UNHCR, Flüchtlingen eine Zukunftsperspektive durch Neuansiedlung zu geben, aktiv unterstützen möchte.

Gisela Rubbert

Studentin 

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

Nadine Kittelberger

Studentin 

Wir machen unter lauter Stress viel zu oft die Augen zu und schauen weg, anstatt mit zu helfen. Dabei sind wir alle egal welcher Herkunft, Religion, Lebensgeschichte oder Geschlecht, auf der Suche danach ein friedliches Leben zu führen und so wie wir sind akzeptiert zu werden. Wenn wir alle weniger wegsehen und uns für die Würde aller Menschen einsetzen, indem wir unsere Gedanken teilen und in kleinen Schritten gehen, können unglaubliche Dinge geschehen. Wir haben alle viel mehr zu geben, als wir oft denken. Wir müssen nur an uns glauben und an das was in jedem Einzelnen wertvolles steckt. Ich möchte gerne helfen.

Jamila Rottmann

Journalist 

Jesus, der Weltenrichter, wird uns am Ende der Tage sagen: „Was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ Ich weiß nicht, ob ich das so, wie Matthäus es schreibt, erleben werde. Aber ich weiß, dass ich Jesus dann sicherlich nicht fragen müsste: „Herr, wann sahen wir Dich als Fremdling und haben Dich aufgenommen?“

Klemens Roloff