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Bericht über ein save me – Tandem

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Rahel Klein vom WDR interviewte im Herbst 2014 den deutschen Mentor Wedig von Heyden und den syrischen Flüchtling Nidal Rashow.

Zum Interview geht es hier.

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Doktorandin 

Bildung ist mir sehr wichtig. Ich glaube die Möglichkeit Neues zu lernen und sich selbst zu entwickeln sollte nicht auf Zufall beruhen.

Aline Pereira

Dipl. Med.

Nach der Machtübernahme in Afghanistan bin ich mit meiner Familie nach Deutschland geflüchtet. Seit Dezember 2021 lebe ich hier. Diese Erfahrung hat mein Leben stark geprägt und mich motiviert, mich für andere Geflüchtete einzusetzen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig Sicherheit, Unterstützung und neue Chancen sind – aber auch, wie schwer der Anfang sein kann. Der kulturelle Unterschied, das Gefühl der Fremdheit und der Verlust von Heimat stellen viele Menschen vor große Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, sie in dieser Zeit zu begleiten und zu ermutigen.

Zobaida Ataie

Konferenzdolmetscherin

Ich mache mit, weil alle Menschen unabhängig von ihrer Herkunft das Recht auf ein menschenwürdiges Leben haben.

Alexandra Geese

Polizist

Nicht reden – handeln! Wenn sich jeder als Teil der Gesellschaft begreift, sollte er auch etwas dafür tun, dass diese Gesellschaft im demokratischen Sinne funktioniert. Und zu dieser Gesellschaft gehören auch Flüchtlinge, deren Fluchtgründe nicht gänzlich von unserem Leben zu trennen sind. Für eine gute Welt!!!

Andreas Müller

Ethnologin 

Ich mache mit, weil ich das Elend liberianischer und sierra lonischer Flüchtlinge in Afrika miterlebt habe. Und weil Deutschland in seiner Geschichte auch einmal für große Flüchtlingsströme verantwortlich war und viele Deutsche dankbar waren, wenn sie irgendwo in der Welt einen Platz fanden, wo sie leben konnten.

Annette Hilbert
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