UNbekanntes UNbehagen – Es geht weiter!

Das UNbekannte UNbehagen ist ein mobiler Live-Escape Room, entwickelt in gemeinsamer Arbeit mit jungen Geflüchteten, der die Spieler*innen vor die Frage stellen soll: Wie lebe ich einen Alltag, dessen Sprache ich nicht verstehe? Wie finde ich mich in einer Kultur mit unbekannten Normen und Zeichen zurecht? Wir wollen junge Menschen ohne Fluchthintergrund für das Gefühl des Fremdseins sensibilisieren…

#AlteVHSbleibt

Eine Forderung der Flüchtlingshilfe Bonn e.V. an die Stadt Bonn ist die Bereitstellung kostenloser Räume für die Öffentlichkeit und das Ehrenamt. Ein Projekt, welches in diesem Sinne agiert, ist das autonome Soziokulturzentrum „AlteVHS“ des Vereins rhizom e.V.. Der Verein nutzte den Leerstand…

„Integration ist kein befristetes Projekt“

Anders als viele es wahrnehmen, gelingt Integration in Deutschland besser als früher. Gleichwohl machen Menschen mit Fluchtgeschichte bei uns immer noch Diskriminierungserfahrungen. Gesellschaftliches Zusammenwachsen erzeugt Kontroversen, Abwehrreaktionen und Ängste – auf beiden Seiten. Vor diesem Hintergrund lud die Flüchtlingshilfe Bonn e.V. zu einer Podiumsdiskussion via Zoom ein.

Herzlich Willkommen, Jana Müller-Detert!

Wir begrüßen Jana Müller-Detert als neue Praktikantin bei uns im Büro. Sie wird unser Team in den nächsten vier Wochen unterstützen. Jana studiert Politikwissenschaften im ersten Mastersemester an der Uni Bonn. Als Praktikantin wird sie mit unseren Mentor*innen…

Der MarmeLADEN

Eine Bonner Marmeladen-Köchin hat sich einen besonders kreativen Weg überlegt, uns finanziell zu unterstützen: mit dem MarmeLADEN. In dieser „Fundraising-Außenstelle“ gibt es gegen eine Spende an die Flüchtlingshilfe Bonn e.V. ein Glas selbstgemachte Marmelade.

Kein Weihnachten in Moria

Gisela Rubbert, Gründungsmitglied der von der FHB getragenen save me – Kampagne Bonn (2009-2019) und selbst Mitglied von Pax Christi, der katholischen Friedensbewegung, ist fassungslos angesichts der Situation auf der griechischen Insel Lesbos: „Ich finde es unerträglich…

Wo ist mein Platz?

Anfang November, morgens halb zehn Uhr in Bonn. Ich warte auf die U-Bahn. Genau einen Tag zuvor habe ich durch Medien und meine Freunde erfahren, dass die Universität in Kabul von Taliban angegriffen worden ist. Dabei sind über zwanzig Student*innen gestorben und sehr viel mehr von ihnen verletzt. Ich schaue auf das Schild an der Wand…